Geschenk fürs Baby – Tutorial für eine Windeltorte

Endlich ist in unserem Freundeskreis mal wieder so ein kleines bezauberndes Baby auf die Welt gekommen! Einfach wunderbar 🙂 Die sind noch so klein, riechen soooo gut und widersprechen nicht, werfen sich nicht auf den Boden, ärgern ihre Geschwister noch nicht und stellen noch nix an 🙂 Aber nicht nur darum haben wir uns bei der kleinen Sarah vorgestellt, sondern natürlich auch, weil wir ihr ein kleines Geschenk überreichen wollten. Lange schon wieder hatte ich Lust dazu eine Windeltorte zu werkeln und jetzt hat sich endlich die Gelegenheit ergeben: Stampin Up! Windeltorte Stampin Up! GEschenk zur Geburt Stampin Up! Geburt Mädchen Stampin Up! Zoo Babies Currygelb Bermudablau BlauregenDreistöckig in Currygelb, Blauregen, Kandiszucker und Bermudablau von Stampin Up! spazieren die Zoo Babies daher und halten mit der Baderole die Windeln zusammen. Die Fähnchenstanze möchte ich echt nicht mehr missen und das Stempelset Banner Blast von Stampin Up! war mal in einer SAB-Aktion und ist echt eins meiner am meisten genutzten Sets 🙂 Hier seht ihr die Torte nochmal in einer bisschen (wirklich nur ein klein bissen) anderen Perspektive:Anleitung Windeltorte Stampin Up! Tutorial Windeltorte Stampin Up Windeltorte Stampin Up! Zoo Babies Stampin Up! Geburt Stampin Up! Geschenk zur GeburtHabt ihr auch gerade Nachwuchs im Freundes- und/oder Bekanntenkreis und wollt eine Windeltorte werkeln?! Dann nix wie los!

Ihr braucht für den “technischen” Teil:

ein Päckchen Windeln (ich hab 3er genommen)

Haushaltsgummis

Schnur

Für den kreativen Teil benötigt ihr wonach euch beliebt…also Papier, Stempelsets, Glitzersteine und all anderer SchnickSchnack, der ich so in die Hände fällt und verwerkelt werden will 🙂

  1. Jetzt rollt ihr bis auf 7 Windeln alle Windeln von der Unterseite (bildlich: von der Stelle her, die beim Baby zwischen den Beinen wäre) her auf und macht einen Gummi mehrmals drum rum, damit es fest bleibt.
  2. Die verbleibenden 7 Windeln faltet ihr einmal in der Mitte (Längsseite) und rollt sie dann auf, sodass eine kleinere aber dickere Rolle entsteht. Gummi rum. fertig.
  3. Dann schnappt ihr euch eine Kuchenspringform (ich hab eine 26er genommen) und stellt so viele der Windeln rein, bis es fest aber nicht gestopft ist. [Fragt ihr euch: Warum eine Springform??? Probiert es ohne, dann wisst ihr warum 🙂 Hat mich zur Weißglut gebracht, dass die kleinen Rollen sich immer selbstständig machen 🙂 ]
  4. Mit den übrigen Windeln, die noch da sind macht ihr das Gleiche mit einer kleineren Springform (ich hab eine 20er genommen).
  5. Dann nehmt ihr die Schnur und legt sie um die Windeln in der 26er Form und schnürt die Windeln zusammen, sodass sie Halt haben, wenn ihr die Springform löst.
  6. Das Gleiche macht ihr mit den Windeln in der 20er Form.
  7. Die 7 übrigen Windeln müsst ihr ohne die Unterstützung der Form machen. Mir hat mein Mann geholfen –> *Danke*
  8. Dann nehmt ihr euch euer farbiges Papier und misst, wie hoch es sein muss, damit man die Windeln gerade nicht mehr sieht. Bei meiner Windeltorte waren es 12,5 cm für die untere und ide mittlere Etage und ich konnte dann noch mit der Wellenkante  einen schönen Rand oben und unten stanzen. Ich habe pro Etage drei DIN A 4 Seiten benötigt und sie zurecht geschnitten und aneinander geklebt. Das weiße Papier habe ich entsprechend kleiner geschnitten und ebenfalls aneinender geklebt.
  9. Für die oberste Etage habe ich die Banderole 10,5 cm gemacht, gestanzt und zusammen geklebt. Das weiße Papier für die Stempelmotive habe ich wieder entsprechend kleiner geschnitten.
  10. Jetzt noch alles schön bestempeln und auf die Banderolen kleben.
  11. Die Banderolen nun um die einzelnen Windeletagen legen und so fest zusammen zurren, bis es fest genug ist, dass die Windeln nicht durchrutschen und dann TACKERN 🙂
  12. Die einzelnen Etagen aufeinander stellen und freuen, wie schön es aussieht 🙂
  13. Die Wimpelkette habe ich mit der Fähnchenstanze gemacht und mit einer Schnur an zwei Partyspießen festgebunden, in die Windeln gesteckt und fertig.

Und jetzt: Viel Spaß beim Nachwerkeln!!! Wenn ihr Fragen habt: papierstyling@gmail.com

Viele Grüße und bis bald,

Sandra

 

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Schnelle Box für Fotos

Die Tante meines Mannes freut sich immer wieder über Fotos von unseren beiden Kindern. Sie klebt sie selbst in ein Album ein, sodass es ihr eigentlich reichen würde, wenn ich die Fotos in dem “Lieferumschlag” lassen würde. Aber mal ehrlich: welche andere Bastelbegeisterte von euch würde das tun 😉 ?!?! Richtig! Wenn die Zeit da ist keine von euch 😉

So jedenfalls hat es sich ergeben, dass ich diese kleine Fotoschachtel in Schiefergrau von Stampin Up! gewerkelt habe:Stampin Up! Das Leben lachtVerziert habe ich es mit dem tollen Spruch aus dem Sprüchefeuerwerk “Das Leben lacht” sowie mit einem Himbeerroten Rand mit den dazupassenden Framelits von Stampin Up! Ein bisschen “Zauber” darf nicht fehlen, daher habe ich noch ein paar Sternchen drauf geklebt. Die Fotobox hält mit einem Klettpunkt und sieht offen so aus:Stampin Up! Box für FotosWer das Ganze nachwerkeln will, der wird bestimmt begeistert sein, wie schnell es geht: Ihr braucht einen Bogen in A4 in der Farbe eurer Wahl. Dann legt ihr die Fotos auf das Papier auf, damit ihr schon mal die Länge habt. Danach schaut ihr wie dick die Fotos sind, wenn ihr alle aufeinander legt und rechnet 3 mm dazu. Alles markiert ihr mit einem Bleistift (kleiner Punkt reicht). Dann nehmt ihr das Maß für die Länge noch einmal, genauso die Dicke und markiert es mit einem Bleistift. Das alles werden horizontale Linien. Dann markiert ihr noch die vertikalen Linien und markiert mit dem Bleistift. Dann nehmt ihr euer Falzbein und zieht die Linien komplett durch (ausgehend von den kleinen Punkten, die ihr mit dem Bleistift gemacht habt, das ihr für die Fotos genommen habt. Jetzt müsst ihr eigentlich nur noch einschneiden uns zusammenkleben sowie einen Verschlussklebepunkt setzten und verzieren und fertig ist die Box.

Anleitung Babyalbum

Wie versprochen zeige ich euch heute die Anleitung zu dem Babyalbum, das ich euch vor ein paar Tagen hier bzw. im November hier auf meinem Blog gezeigt habe.

Die Maße für das Album könnt ihr ganz nach euren Wünschen und Fotogrößen, die ihr später verwenden wollt, gestalten. Wichtig ist dabei nur, dass ihr bedenkt, dass der Einband ja noch verhübscht werden will und Designpapier maximal 12×12 Inch groß ist. Ich habe mich daher dafür entschieden bei den Fotos auf eine Größe von 7,5×10 cm zurück zu greifen. Das Maß gibt es an jedem Fotoautomaten (auf einem gängigen 10×15-Bild sind dann zwei Fotos drauf) und ist noch eine schöne Größe um Fotos in Szene zu setzen. Ich habe mich in meinen Fällen beide Male für Baiblau entschieden, weil es sich ja um Jungs handelt und mir die Muttis sicher aufs Dach steigen würden, wenn ich mit Lila oder Rosa ankäme 🙂

Nun aber gehts los mit der Anleitung:

Ich habe für mein Album 14 Seiten benötigt (für jeden Lebensmonat eine plus die Sonderseiten Schwangerschaft und Geburt) und die einzelnen DIN A4 Blätter waagrecht in mein Falzbrett gelegt und bei 11 Inch gefalzt und danach geschnitten, damit ich ein gerades Maß bekomme. Als nächstes habe ich bei 5,5 Inch gefalzt und danach geschnitten. So habe ich pro DIN A4 Seite zwei Seiten für das Album heraus bekommen. Stampin Up AnleitungFragt ihr euch, warum ich erst falze, dann schneide?! Liegt einzig und allein daran, dass ich bis vor Kurzem noch eine sehr unzuverlässige Schneidemaschine hatte, die nie das richtige Maß hatte….Wenn ihr ein zuverlässiges Maschinchen habt, dann könnt ihr also auf die Falzerei gleich verzichten 🙂

Als nächstes müsst ihr eure Zuschnitte waagrecht bzw. der Länge nach in das Falzbrett einlegen und bei 1 Inch falzen. Diesen Vorgang wiederholt ihr bei allen Seiten und falzt dann richtig fest, so dass ihr kleine 1-Inch-breite Laschen habt. Das könnt ihr hier ganz gut sehen:Stampin Up AlbumDie einzelnen Seiten werden dann als übernächstes geklebt. Vorher müsst ihr aber noch eine zusätzliche Lasche anfertigen, die ihr ebenfalls für den Albumrücken braucht: Stampin Up Album BabyDiese Lasche ist 2 x 5,5 Inch und wurde in der Mitte gefalzt.

Nun gehts ans Kleben und das ist eigentlich der schwierigste Teil, weil ihr nun SEHR präzise sein müsst, damit die Seiten hernach nicht überstehen. Hierfür bracht ihr ein gutes Klebeband das ihr großzügig auf die umgeklappten laschen aufbringt. Ich habe drei Reihen gemacht, wobei die beiden Äußeren Klebestreifen fast schon mit dem Rand abschließen, damit dort auch die Hauptklebestellen sind und keine Überstände entstehen. Hier seht ihr was ich meine:Babyalbum Anleitung Stampin UpNun klebt ihr alle Seiten aneinander:Album Anleitung Stampin UpAuch die einzelne Lasche klebt ihr auf und zwar auf die Seite mit der ihr begonnen habt, damit nun am Anfang und Ende eine Lasche übersteht:Anleitung Stampin Up

Jetzt ist der Rohling fertig 🙂 und die schönste aller Arbeiten beginnt: AUFHÜBSCHEN!!! Die Inlays habe ich im Wechsel Flüsterweiß und Mitternachtsblau in den Maßen 18×13,5 cm aufgeklebt, sodass ein schöner Rand zum Albumrand in Baiblau gegeben ist: Stampin Up GeburtDann habe ich noch – auf jeder Seite in Baiblau – Hintergründe für die Fotos in 8x5x5 cm zugeschnitten und aufgeklebt, damit wieder eine schöne baiblaue Rahmung für das Foto entsteht. Die Zahlen für die jeweiligen Monate habe ich mit der BigShot gestanzt und das Wort “Monat” habe ich in Mitternachtsblau bzw. Flüsterweiß gestempelt. Das O habe ich mit einer kleinen Kreisstanze gestanzt und dann mit einer kleinen Perle geklebt, weil ich das hübscher fand als das O (das ich übrigens verloren habe…..) zu stempeln. Aber ihr könnt ja jede Seite gestalten wie ihr wollt. Das ist eurer Kreativität ja absolut keine Grenze gesetzt.

Zum Schluss macht ihr noch den Albumeinband. Damit dieser schön stabil ist habe ich Designpapier auf baiblaues Papier geklebt.Stampin Up Babyalbum Cover Aber der Reihe nach: auf der ersten sowie letzten Seite des Albums stehen noch die Laschen aus. Ausgehend vom Albumrücken bis zum Seitenanfang (also die gesamte Breite des Albums) habe ich bei meinem Album ein bisschen über 7,5 Inch gemessen (die Länge hat sich durch die Klebung ja verändert). Die Länge bleibt bei 5,5 Inch. Ihr müsstet also auch die 5,5 Inch Länge haben und ein individuelleres Maß für die Breite. Ihr schneidet euch nach euren Maßen zwei Papiere zu und beklebt sie mit den gleichen Maßen mit dem Designpapier. Als nächstes klebt ihr die beiden Seiten wieder bündig an die jeweilig Lasche auf der ersten bzw. auf der letzten Seite. Damit der Albumrücken nicht so zusammengestückelt aussieht kommt jetzt noch ein schönes Band drum rum. Ich habe mich für Mitternachtsblau entschieden und habe die Seiten noch mit dem Wellenbrodürenstanzer von Stampin Up verschönert und dann gefalzt sowie fest mit dem Tombo angeklebt. Die Maße habe ich so genommen wie sie mir gefallen haben. Zum Schluss noch zwei Ovale sowie die Buchstaben für den Vornamen mit der BigShot ausgestanzt, aufgeklebt, Schleifchen rum: FERTIG

Leider habe ich für den Albumeinband keine Bilder mehr gemacht. Wenn ihr hierzu oder zum Entstehungsteil Fragen habt, dann dürft ihr mir gerne ne Mail schreiben oder im Kommentarbereich nachfragen. Ansonsten: Viel Spaß beim Nachbasteln 🙂

“Weihnachten kann kommen” eine Aktion von Dani Peuss

Seit gestern bin ich ganz offiziell in die Weihnachtswerkeleien eingestiegen 🙂 Wie es kam?!? Dani Peuss hat auf ihrem Blog schon vor zwei Wochen dazu aufgerufen bei ihrer Weihnachtsaktion “Weihnachten kann kommen” mitzumachen.Wie ihr euch denken könnt (sonst würde ich schließlich nicht drüber schreiben), hab ich erst nachgedacht (*haha*) und dann zu werkeln begonnen 🙂 Ich mache also mit und zwar mit einem Christmas-Countdown-Zähler im Layout-Style:

DaniPeuss10Das war ganz schön viel Arbeit, aber ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden (Anm. von mir: mein Mann nicht! Sowas…) und werde es schön an der Wand drapieren, wenn dann der 1. Dezember kommt und der Countdown beginnt 🙂 Die Anleitung zu dem Countdown-Layout ist Teil der Aktion von Dani Peuss, sodass ich euch meine allererste Anleitung in diesem Post präsentieren darf 🙂 Habt bitte ein Nachsehen, weil: “Aller Anfang ist schwer” 🙂 Ich hoffe dennoch, dass ihr versteht, was ich zu beschreiben versuche…los gehts 🙂

Materialliste:

  • Kreis mit den Zahlen 0-23 (per Word erstellen)
  • Designpapier (Winter Wonderland – MME), Cardstock, etwas blaues Papier, etwas vanillefarbenes Papier (Stampin Up!)
  • Glitzerpapier, Butterbrotpapier
  • Wood Tags, Brads (Winter Wonderland – MME), Tüllband (Stampin Up!)
  • Goldene Farbe, Stempelkissen in Weiß und Petrol (beides Stampin Up!)
  • Sternstanze, Kreisstanze, Cutting Dies (Alphabet)
  • selbstklebendes Designband
  • Klebematerial, Dimensionals

Anleitung:

Als erstes müsst ihr einiges vorbereiten, damit ihr dann gut weiter werkeln könnt.

Begonnen habe ich damit, die Wooden Tags in Flüsterweiß von Stampin Up! einzufärben, weil die sehr, sehr lange (über Nacht) zum Trocknen brauchen. Sollte ich nochmals ein ähnliches Layout nehmen, dann werde ich die Tags besser in Petrol etc. einfärben, weil alle anderen Farben eine andere Zusammensetzung und Konsistenz haben und somit viel schneller und zuverlässiger trocknen.

Die Wooden Tags in meinem Layout symbolisieren Schneeflocken bzw. Schnee- oder Eiskristalle und sollten im Idealfall die – wie wir in Bayern sagen – “staade Zeit” begleiten.

DaniPeuss1Nach dem einfärben habe ich mich an den PC gesetzt und habe in Word einen Kreis mit den Zahlen 0-23 kreiert, den wir dann als Countdownzähler brauchen. DaniPeuss3Das ging recht schnell und so hab ich als nächstes noch Butterbrotpapier in Champagnernebel von Stampin Up! coloriert, damit ich später einen edlen Effekt mit dieser Farbe im Zentrum des Layouts erzeugen kann. DaniPeuss2Das helltürkise Papier zusammen mit dem petrolfarben gepunkteten Designpapier von My Mind´s Eye (Winter Wonderland) bilden einen winterlich-kalten Hintergrund, der zusammen mit den Schneeflocken (Wooden Tags) einen doch sehr an das Lied “Schneeflöckchen, Weißröckchen” erinnert, oder?! DaniPeuss4Um noch mehr Tiefe zu erzeugen, habe ich den Cardstock mittels eines Stück Schwamm in Petrol von Stampin Up! “eingetupft”. Ihr dürft die petrolfarbenen Tupfen als winterliche Wolken am Abendhimmel interpretieren 🙂

In der Zwischenzeit ist die eingefärbte Butterbrottüte getrocknt und kann zusammen mit dem Tüllband und ein paar gestanzten Sternen für die Mitte des Layouts drapiert werden (Bilder folgen gleich). Außerdem benötigt ihr eine kleine Kreisstanze, um ein Guckloch für den Countdown zu stanzen. Am besten ihr knickt sowohl das Designpapier als auch den Cardstock (nacheinander, sonst wird es zu dick) und stanzt mit viiiiiel Kraft ein Loch. DaniPeuss6Im nächsten Schritt bringt ihr den Kreis (Countdownzähler) hinter dem Cardstock so an, dass jeweils eine Zahl genau durch das Loch zu sehen ist. Den Kreis habe ich mit einem Eiskristall-Brad von My Mind´s Eye festgemacht, sodass sich der Kreis dann auch schön drehen lässt. Das Designpapier und den Cardstock habt ihr jetzt schon miteinander verbunden und auch das Mittelstück bestehend aus vanillefarbenem Papier (ich habe es auseinander gerissen, damit es einen anderen – nicht ganz so akkuraten – Effekt erhält, als der Rest des Layouts) sowie das eingefärbte Butterbrotpapier und die gestanzten Sterne sind fertig in Szene gesetzt, sodass sie ein Teil bilden. Dann habe ich eine selbstklebende Designerschleife genommen, die mit ihren Punkten und den silbrigen Farben gut zum Rest des Layouts passt und die Naht zwischen dem Designpapier versteckt. Zunächst habe ich alles erstmal hindrapiert, als ich zufrieden war, habe ich es festgeklebt. DaniPeuss8Wenn ihr das dann alles habt, dann kommt – meiner Meinung nach – die nervigste Aufgabe: Buchstaben stanzen. hat lange gedauert und das Glitzerpapier ist auch noch dicker und ich musste nachschneiden…aber gut….Ich habe mich dann für den Spruch “Bald ist es soweit! In XX Tagen kommt das Christkind” entschieden, weil es den Countdownzähler so schön umrahmt. Apropos Countdownzähler: der sieht auf dem Bild in Verbindung mit den Buchstaben viel, viel kleiner aus, als es in echt wirkt. Bitte also nicht täuschen lassen. Man könnte – hab ich mir überlegt – die Tage aber auch überdimensional groß machen…naja…alles Ideen, die bestimmt irgendwann verwerkelt werden 🙂 Vielleicht fragen sich ein paar von euch, warum ich “Christkind” und nicht “Weihnachten” geschrieben habe…

1. ist  in Bayern das Christkindunterwegs und niemand anders. Das war schon immer so und es ist gut so 🙂 (sonst bin ich nicht so traditionell *schwör*) und

2. ist es ein so schönes Wort (noch schöner wird es durch das Glitzerpapier *gg*),

sodass ich darauf nicht verzichten oder es umändern hätte können, damit es in den gesamtdeutschen Kontext passen würde 🙂 Ich hoffe auf Verständnis 🙂

Nachdem ich alle Wörter geklebt habe, habe ich ganz zum Schluss noch die Schneeflocken aufgeklebt und übereinandergeklebt und zwar an Stellen, wo sie mir am schönsten vorgekommen sind….

Puhhh….das war jetzt eine doch recht bastelintensive Aktion 🙂 Ich hoffe, ich konnte jemanden zum Nachahmen animieren? Das würde mich jedenfalls freuen. Gebt doch bescheid, wenn ihr was ähnliches gemacht habt. Ich zeige euch demnächst noch meine Countdown-Karten, die ich für meine Mama, meine Schwägerin und meine Taufpatin gewerkelt habe bzw. die ich am werkeln bin 🙂